Berichte

Fahrt nach Leer 2008

Dieses Jahr war unser Ziel das schöne Leer, eine Stadt in Ostfriesland. Dort waren wir eine Woche in einer Jugendherberge, um die Stadt kennen zu lernen, das ein oder andere Spiel zu spielen und einfach nur Spaß zu haben. Dazu trafen sich am Samstag, den 27. September, 37 aufgeregte Kinder, 10 Gruppenleiter und natürlich Gudrun und Frank am Parkplatz um endlich loszufahren. Nachdem die letzten Koffer dann sicher im Bus verstaut waren, konnte es pünktlich um 10 Uhr losgehen.
Endlich in Leer angekommen ging dann sofort das große Kofferausladen und Zimmerbeziehen los. Als auch das letzte Bett bezogen war und sich alle beim Abendessen gestärkt hatten, begannen auch schon die alljährlichen Kennlernspiele.
Neben stummem Sortieren nach Vor- und natürlich auch Nachnamen haben wir uns in Gruppen vorgestellt. Nachdem jeder alle Namen kannte, die er kennen musste, haben wir noch ein bisschen zur Musik gefeiert, um dann die erste Nacht in den mehr oder weniger bequemen Herbergsbetten zu verbringen.

Der Sonntag begann wie jeden Tag mit Frühstück. Kurz danach machten wir uns dann auf in die wenige Straßen entfernte Kirche, denn eine Herberge wäre ja keine Herberge ohne den sonntäglichen Gottesdienst. Wir landeten in einer Kirche in der 50 -jährige Konfirmation gefeiert wurde. Muss man ja auch mal erlebt haben... ;)
Am Mittag stand dann ein Mister-X-Spiel an. Dazu mussten die Gruppen erst mal beweisen, dass sie auch die Fähigkeiten haben, den Mister X überhaupt fangen zu können. An verschiedenen, in der Stadt verteilten Stationen mussten sich die Gruppen tarnen oder Geschick beweisen. Da alle erfolgreich ihr Können bewiesen, konnte der Mister X auch pünktlich zum Abendessen gefangen werden. Und mittlerweile weiß ja jeder, dass wir diese großartige Tat dem Henk (!) zu verdanken haben.
Nach dem Abendessen standen alle Kinder in Regensachen und erwartungsvoll vor der Herberge, um das riesige Schiff zu sehen, dass am Sonntag an Leer vorbeifuhr. Es war das größte Schiff, das jemals in Deutschland gebaut wurde. Leider kamen wir ein bisschen zu spät, sodass wir das Schiff nur noch aus der Entfernung sehen konnten. Doch schon das war beeindruckend.
Wieder in der Herberge angekommen, wurden dann noch Gipsmasken gemacht. Aber der Gips wurde nicht nur großzügig im Gesicht verteilt, sondern schmückte zwischenzeitlich auch Hände, Füße und einzelne Finger. Als Alternative wurden Gesellschaftsspiele gespielt. Am Ende des Abends ging jeder zufrieden in sein Zimmer, um für den kommenden Tag bestens ausgeschlafen zu sein.

Der Montag fing sportlich mit einer Olympiade an. Doch dabei ging es weder um Leichathletik noch um Kunstturnen. Man musste sich unter anderem in den Disziplinen Eierlauf, Sackhüpfen, Federball-Weitwurf und Stift-in-Flasche behaupten. Besonders bei der „Kackstellung“, um den um die Hüften baumelnden Stift erfolgreich in der Flasche zu versenken, wurde viel gelacht.
Nach dem Mittagessen brachen wir in 15-minütigem Abstand auf, um in der Innenstadt von Leer den Leer-Pfad zu machen. Dazu mussten dann Fragen mit den Infos beantwortet werden, die auf dem Weg gefunden werden sollten. Zusätzlich waren auch Scherzfragen dabei, aus denen wir alle viel gelernt haben. Zum Beispiel, dass sich hinter „Kartoffeln in Papprolle“ die allseits bekannten Pringels verbergen. Nachdem alle Fragen mehr oder weniger sinnvoll beantwortet worden waren, blieb noch ein wenig Zeit, um die Geschäfte in Leer unsicher zu machen.
Abends wurden neue Talente beim Luftgitarrencontest gefunden. Das erste Talent waren die rockenden Meiers J. Doch auch andere haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Als die Sieger-Rockband dieses Abends ermittelt war, musste diese dann gründlich gefeiert werden. Während wir also alle ausgelassen tanzten und mitgrölten, ging plötzlich alles aus, was ausgehen konnte. Wir hatten weder Musik noch Licht. Anscheinend hatte jemandem unsere tolle Stimmung nicht gepasst und meinte kurzerhand, die Sicherung rausmachen zu müssen. Der Täter ist aber bis heute nicht gefasst worden...

Beim Frühstück am Dienstagmorgen wurden fleißig Lunchpakete gepackt, um bei der bevorstehenden Tagesfahrradtour auf keinen Fall zu verhungern. Wir trafen uns mit Rucksack, Regensachen und guter Laune vor dem Schuppen, um die Fahrräder den richtigen Kindern zuzuordnen. Nachdem jedes Kind auf seinem eigenen Fahrrad saß und der ein oder andere Reifen noch mal aufgepumpt worden war, konnten wir endlich losfahren. Wir fuhren fast 2 Stunden, bis wir unser erstes Ziel erreicht hatten. Dort quetschten wir uns aufgrund des Wetters in eine kleine Holzhütte und ein aus Stöcken und Pflanzen gebautes Zelt. Jeder ging schnell auf die Toilette oder aß zur Stärkung ein Brötchen und als der Regen wieder nachgelassen hatte, konnten wir frohen Mutes auf unsere Räder steigen und dem zweitem Ziel entgegenradeln. Trotz kurzer Umwege und einem kleinem Unfall sind wir an einem schönem Spielplatz angekommen, wo dann die Reste der Lunchpakete verzehrt wurden. Anschließend sind wir zurück in die Herberge gefahren. Das Abendessen war wie immer lecker und nach einer ganztägigen Fahrradtour schmeckt alles natürlich doppelt so gut.
Der Märchenabend gestaltete sich glücklicherweise nicht so, wie einige es befürchtet hatten. Es wurde kein Märchen vorgelesen, vielmehr musste jede Gruppe ein Märchen ziehen, was dann nach einer kurzen Vorbereitungszeit aufgeführt werden sollte. Erschwerend kam allerdings hinzu, dass bestimmte Alltagsbegriffe, wie Bürste, Regenjacke oder Handy mit in das Märchen eingebaut werden sollten. So wurden Teile des Märchens dahingehend verändert, dass die Begriffe gut mit eingebaut werden konnten. Dies war auch wichtig, da die Zuschauer sowohl das Märchen als auch die Begriffe erraten mussten. Nach den lustigen Märchenvorführungen und dem meist erfolgreichem Erraten der Begriffe, war es Zeit sich auf die Nachtruhe vorzubereiten.

Am Mittwoch Vormittag ging das Fahrradfahren direkt weiter, denn wir wollten an einen See fahren, wo Indianerspiele gespielt werden sollten. Doch denen, die von der Tagestour noch Muskelkater hatten, kam ein plötzlicher Wolkenbruch zu Hilfe. So mussten wir leider wieder zurück in die Herberge. Da es die Zimmer teilweise mehr als dringend nötig hatten, wurde aufgeräumt. Außerdem blieb den meisten noch genug Zeit, um duschen zu gehen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Vor dem Mittagessen kam dann die Jury und vergab Punkte für die Zimmer. Unter anderem wurde bewertet wie der Boden aussah, ob der Müll weggeräumt wurde und ob es in dem Zimmer gut roch oder stank. Welche Gruppe gewonnen hatte, wird an dieser Stelle aber noch nicht verraten.
Am Nachmittag haben wir ein neues Spiel gespielt, bei dem es darum ging, Früchte zu entgiften. Dazu wurde jeder Gruppe eine Farbe zugeordnet, denn um eine Frucht (einen Luftballon) zu entgiften, musste von jeder Farbe ein Kind anwesend sein. Also begann zuallererst das große Mischen, bis sich neue Gruppen gebildet hatten, in denen jede Farbe mindestens einmal vertreten war. Nun musste ein Luftballon gesucht, gefunden und zur Entgiftungsstation gebracht werden. Dabei durfte man auf keinen Fall in die Nähe von Max, Lars oder Marcel kommen, da diese mit Wasserpistolen auf arme, kleine Kinder geschossen haben, um zu verhindern, dass die Früchte entgiftet werden. Letztendlich waren jedoch alle Bemühungen der 3 umsonst und alle Gruppen haben es gemeinsam geschafft, dass kein einziger vergifteter Ballon mehr zu finden war.
Da bis zum Abendessen noch etwas Zeit war, machten sich alle die wollten (am Ende wollten alle) auf, um in einem Supermarkt Vorräte für den Rest der Woche und die Rückfahrt zu kaufen. Da der Supermarkt aber etwas weiter weg war und keiner seine Einkäufe innerhalb von 5 Minuten beendet hatte, mussten wir uns auf dem Rückweg ein wenig beeilen. Trotzdem haben wir es nicht geschafft rechtzeitig zurückzusein. Aber dank unseren fleißigen Händen (Lob an Frank, Guddi, David und Max), die für alle bereits die Brötchen aufgeschnitten und geschmiert hatten, haben wir es geschafft mit dem Essen fertig zu sein, bevor die andere Gruppe den Essensplatz einnahm.
Das Abendprogramm gestaltete sich an diesem Abend sehr individuell, während die großen Mädels und die großen Jungs auf eine Cola noch mal in die Stadt gingen, hatten die Mittleren und Kleinen die Auswahl zwischen Gipsmasken bemalen, Freundschaftsbücher basteln, Gesellschaftsspiele spielen oder mit den bunten Würmern vom Lars rumzuspielen. Diese Würmer waren an Nylonfäden geknotet und man konnte sie durch die Finger laufen lassen ohne dass die Fäden gesehen wurden. Dann sieht das Ganze so aus, als ob neonbunte Würmer von alleine durch die Finger wandern. Außerdem erreichte uns an diesem Abend noch die schöne Nachricht, dass Cari doch bis Samstag mit uns in der Herberge bleibt.
Nachdem alle Freundschaftsbücher gebastelt waren und auch die letzte weiße Stelle der Gipsmasken bemalt war, ging’s ab in die Betten.

Da am Donnerstag der Tagesausflug auf dem Programm stand, mussten wir sehr früh aufstehen, um unseren Zug zu kriegen. Dazu fanden wir uns gefühlte 2 Stunden früher als normalerweise im Speisesaal ein, um genügend Zeit zu haben, um die Lunchpakete vorzubereiten. Dann ging es los Richtung Bahnhof. Dort angekommen belagerten wir ein Abteil und bereits nach wenigen Minuten waren wir alle so still wie selten zuvor J. War aber auch früh heute morgen... Nach einer guten Stunde, kamen wir an und nach weiteren 15 Minuten mit dem Bus waren wir endlich am Überraschungsort in Norddeich angekommen. Zur allgemeinen Freude gingen wir in eine Seehundaufzuchtsstation. Dort wurde eine Fütterung gezeigt und man konnte die dicken Seehunde durch Wasser tauchen sehen. Außerdem sahen wir zwei klitzekleine Seehundbabies, die erst noch lernen mussten richtig zu robben und deshalb sehr süß aussahen. Robben wie die Seehunde konnten wir auch versuchen: Dazu war eine Strandkulisse aufgebaut, sodass wir uns gefilmt auf einem Bildschirm im Sand beim hin und her robben sehen konnten. Der Vergleich mit dem Seehund war allerdings nicht sehr motivierend. Insgesamt war der Besuch bei der Seehundaufzuchtsstation ein voller Erfolg, deshalb wollen wir uns an dieser Stelle herzlichst bei der Firma Pasch bedanken, die mit einer Spende erheblich dazu beigetragen hat, diesen Ausflug zu ermöglichen. Vielen, vielen Dank!!
Leider machte uns der Dauerregen einen Strich durch unseren eigentlichen Programmpunkt, nämlich einen Sandburgen-Contest am Strand. Deshalb trennten sich die einzelnen Gruppen so auf, dass weder Langeweile aufkommen noch der Regen unsere Laune runterziehen konnte. Dazu gingen unsere jüngeren Gruppen in einen Indoorspielplatz, während sich es die Älteren in Cafés und Imbissbuden gemütlichen machten. Kurz vor der Rückfahrt trafen wir uns noch mit einigen Gruppen am Strand, da der Regen aufgehört hatte. Einige wuschen ihre Gummistiefel im Meer, andere guckten zu wir ein schöner, schwarzer Drache durch die Luft flog. Dann ging es aber auch schon wieder Richtung Bahnhof und wir trafen den Rest unserer Gruppen in der Bahn wieder. In der Herberge angekommen freuten sich alle aufs Abendessen und anschließend auf das Abendprogramm, was an diesem Tag das Spiel „Rich List“ war, das auch durchs Fernsehen bekannt ist. Dazu gab es verschiedene Rubriken wie beispielsweise Asterix- und Obelix-Filme, Autokennzeichen mit nur einem Buchstaben oder Süßigkeiten der Firma Stork. Zu diesen Themen mussten die Gruppen Unterpunkte sammeln, die, wenn sie richtig waren, zu Punkten wurden. Gewonnen hatte dementsprechend die Gruppe mit den meisten richtigen Antworten.
Nach dem Spiel feierten wir noch ein wenig, bevor jeder in seinem Zimmer verschwand.

Für den letzten Tag stand das allseits beliebte Bo-Spiel auf dem Programm. Jede Gruppe musste durch verschiedene Spiele Bo’s (kleine, bunte Bonbons) verdienen. Anfangs spielten die Kinder nur die von uns vorbereiteten Stationen, um an die begehrten Bo’s zu kommen, doch nach einer Weile bekamen die Gruppenleiter Lieder gesungen, Kakaos gebracht, den Rücken massiert und belohnten dies mit einer großzügigen Menge Bo’s. Kurz vor dem Mittagessen wurden dann alle Bo’s gezählt, die jede Gruppe besaß, um dann mit der Erkenntnis, dass zwar eine Gruppe die meisten Bo’s, aber alle Gruppen gleich viel Spaß hatten, in den Speiseraum zu gehen und Mittagessen zu essen.
Danach holten wir den vom Regen abgebrochenen Ausflug zu dem See und den Tipis nach, und nutzen so noch ein letztes Mal unsere Fahrräder. Auf Wunsch von einigen Jungs sangen wir vor den Indianertipis die deutsche Nationalhymne. Schließlich war an diesem Tag ja Tag der deutschen Einheit. Dann spielten wir noch ein paar Runden Augenzwinkern, um danach den Lars zu suchen, der auf einer großen Wiese schon mal das nächste Spiel vorbereitet hatte. Wir spielten Stammeskrieg. Dazu wurden sechs ungefähr gleichstarke Gruppen gewählt, die auf der Wiese verteilt ihren Stamm hatten. Jede Gruppe bekam 2 Fäden pro Person, von denen einer beim Stamm als Ersatzfaden bereitliegen sollte und der andere an der Hose jedes Spielers befestigt wurde. Dann ging es los. Ziel war es, den anderen Stämmen ihre Fäden zu klauen, um diese dann wieder als Ersatzfäden verwenden zu können, falls der eigene Faden geklaut wurde. Alle Stammesmitglieder rannten, kämpften und verfolgten die Gegner, bis der erste Stamm pleite war und keine Fäden mehr hatte. Doch glücklicherweise ergab es sich, dass ein anderer Stamm sich mit dem Stamm-ohne-Fäden zusammenschloss um gemeinsam die restlichen Stämme zu besiegen. Doch auch die anderen Stämme waren nicht dumm und am Ende hatte jeder Stamm noch mindestens genug Fäden für jedes Mitglied. Das könnte allerdings auch daran gelegen haben, dass die Fäden nicht selten durchrissen und so aus einem Faden kurzerhand 2 gemacht werden konnten. 
Nach diesem auspowerndem Spiel sattelten wir wieder unsere Drahtesel und fuhren zum LKW, in dem die Räder zurück nach St.Tönis transportiert werden sollten.
Dank vieler helfender Hände waren alle 50 Fahrräder innerhalb von 15 Minuten sicher im LKW verstaut.
Nach dem Abendessen machten wir den Bunten-Abend, bei dem jede Gruppe etwas vorführte. Die kleinen Mädels zeigten uns ein gelungenes Schauspiel, um zu verdeutlichen was gesund und richtig ist, und wie man besser nicht lebt. Auch die kleinen Jungs haben sich etwas witziges ausgedacht: Sie hatten „Hände getauscht“, indem einer seine Arme durch die T-Shirt Ärmel des anderen steckte. Der anschließende Versuch zu essen, zu trinken und generell zu gestikulieren war dementsprechend eine lustige Sache. Unsere französischen Bildbauer gespielt von den mittleren Mädels kamen ebenfalls sehr gut an, da auch das Publikum mitmachen konnte. So entstanden interessante Bilder wie „geregelter Stuhlgang“, wo 4 Freiwillige Stühle in die Hand bekamen und damit gleichmäßig im Kreis gingen sollten. Auch bei den mittleren Jungs war das Publikum beteiligt, denn sie machten ein Spontantheater, bei dem das Publikum Alltagssituationen aufschrieb, die dann vorgestellt wurden. So wurde das gemeinsame Essen mit den Eltern oder eine Schulstunde besonderer Art vorgeführt.
Nachdem die großen Mädels ihr Gesangstalent schon beim Bo-Spiel unter Beweis gestellt hatten, sangen sie nun gemeinsam mit den großen Jungs das Lied „kleiner Hai“. Doch auch die beiden Gruppen präsentierten uns einzeln noch „1000 mal berührt“ und „Almost Lover“. Dass es uns allen gut gefallen hat, zeigte sich vor allem durch den Applaus, den sich die Gruppen auch gründlich verdient hatten.
Zwischen den einzelnen Vorführungen wurden endlich Gruppenfotos gemacht. Außerdem haben die Gewinner der Zimmerkontrollen (ein großes Lob an die kleinen Mädels) Medaillen gekriegt. Doch auch andere gingen nicht leer aus, so wurden beispielsweise Kira und Frances für die meisten Unfälle, Jonas für den ersten (und einzigen) Krankenhausbesuch sowie Aaron und Lisa als beste Esser bzw. Esserin mit Medaillen geehrt.
Bevor wir mit der Abschlussdisco anfingen, haben wir uns noch mal alle gemeinsam bei Guddi und Frank dafür bedankt, dass sie uns so viele Jahre tatkräftig unterstützen und für Rat und Tat zur Seite standen.
Insgesamt hat die Fahrt allen gut gefallen und ich denke ich spreche im Namen von vielen, wenn ich sage: „Ich freu mich schon jetzt auf die nächsten Herbstferien!“

Für die Jugendabteilung
Lena Ulbrich